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wieso nicht

Seit drei Jahren gestalten wir unser Haus in der Waldstr. 1 in liebevoller Eigenleistung um, damit unter seinem Dach Seminare, Kunst und Therapien angeboten werden können.

Wir haben es „tauhaus“ getauftund verbinden damit das Bild des Tautropfens, der mit leuchtenden Farben das Licht der Sonne wiederspiegeln kann, als Gleichnis für ein glückliches Menschsein.

Unser Konzept

Mit „tau“ verbinden wir aber nicht nur die erfrischende, lebensspendende Kraft des Morgen-Taus, sondern auch die Qualität von „Auftauen“, wobei Verhärtetes, Festgefahrenes sich aus seiner Starre löst, weich wird und wieder „in Fluss“ kommt.

Damit ist nicht nur physisches Kranksein angesprochen, das mit  (energetischer) Blockade, scheinbarem Stillstand einhergeht, sondern auch seelisches und mentales. Umstände von Leid, Krisen, Schicksalsschläge, die uns verletzten und lähmen, tragen die gleiche Signatur: wir werden in die Enge getrieben, kommen in Not. Wollen wir uns daraus befreien, sind wir aufgefordert, unsere Grenzen zu überschreiten, alte, festgefahrene Lebensmuster, Gewohnheiten und Denkschemen aufzugeben, uns zu öffnen und neu zu besinnen. So bedeutet „tauen“ innere Beweglichkeit, Lebendigkeit zu erschließen und dadurch persönliches Wachstum, neue Perspektiven zu gewinnen - immanenter Schatz und Früchte allen Leidens!

Wir wünschen uns dass Menschen, die unser tauhaus betreten, die Zeit, das „Außen“, alles Belastende hinter sich und los lassen können, um in seiner schützenden Obhut Sich Selbst zu finden, ihr eigenes Potential, neue Kreativität und Kraft zu schöpfen. Dieses Motiv steht gleichermaßen hinter unseren seminaristischen, künstlerischen und therapeutischen Angeboten und lebt als Ideal in den Menschen, die als Dozenten, Künstler und Therapeuten im tauhaus wirken.