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Das Tauhaus

Afrikanisches Trommeln  und Stille


In diesem Freitags-Kurs machen wir uns einerseits behutsam vertraut mit der Spieltechnik der unten beschriebenen Instrumente und einigen traditionellen Malinké-rhythmen, aber auch selbst kreierten Rhythmen. Wir erweitern aber das reine Trommeln um spezielle Momente selbstgeschaffener Stille, die wir entweder spontan oder auch gezielt erüben und bald zunehmend besser „bedienen“ können!
Stille ist die Matrix, die zwischen allen Dingen und Ereignissen lebt und webt, die alles verbindet, alles durchdringt und alles zusammenhält.

Stille ist die Tür zum  echten Inneren Frieden!

Rhythmus entsteht aus dem Wechsel zwischen Tun
und Nicht-Tun - der Stille

Bei diesem kurs werden keine Grundkenntnisse vorausgesetzt - es reicht völlig, wenn Du Lust aufs Trommeln und Stillewerden mitbringst!

Du erlernst behutsam die Schlagtechnik für die Djembé mit den drei Grundqualitäten „Bass, Open und Slap“, das Bedienen der Basstrommel mit einem Schlegel in jeder Hand für das Spielen auf dem Fell bzw. ihrer Metallglocke. Wie im Handumdrehen geraten die ersten Anfänge zu einem begeisternden Ausflug in das Reich der (traditionellen und selbsterfundenen) Rhythmen!

Die Djembé und die drei Basstrommeln Dundunba, Sangba und Kenkeni werden vor allem in der traditionellen Musik der Malinké-Ethnie aus Guinea-Westafrika gespielt und begleiten mit ihrem unverwechselbaren, mitreißenden Klang heute noch den Tanz und Gesang aller festlichen/rituellen Anlässe.

Wir flechten in das Spielen mit Trommeln und Rhythmen das Stillewerden ein. Eigentlich gelingt es erst aus dem Stillgeworden sein so richtig, mit Spannung und Freude sich auf der Trommel zu entfalten - um wieder zurück zu kehren, zu sich selbst, zur Mitte, zur Ganzheit, die wir in der Kreisform jeder Trommel wiedergespiegelt finden


Trommeln entspannt, macht den Kopf frei
und vor allem sehr viel Spaß !!!